Kategorie: Morbus Werlhof

Kurkuma Kapseln zur Unterstützung bei Autoimmunerkrankungen

Nahrungsergänzungsmittel: Fruchten Sie echt oder ist dieser Effekt bloß Täuschung?

Unser Körper gebraucht jeden Kalendertag Vitamine, Mineralstoffe und positive Fette, sodass jegliche Stoffwechselprodukte problemlos ablaufen können. Zudem ist genügend Eiweiß bedeutsam, sodass jegliche Vorgänge wohltuend vonstatten gehen vermögen. Kohlenhydrate sollten in den Speisen zumindest in winzigen Mengen eingeschlossen sein (ein qualitativ hochwertiger Anbieter von Kurkuma Kapseln ist der Schweizer Hersteller Sanasis).
Weil ein Großteil der Leute heutzutage nicht nach einer vollwertigen Ernährung existieren und die Nahrungsmittel weniger Vitamine und Mineralstoffe in sich bergen als noch vor 50 Jahren (Böden sind zum Teil erholungsbedürftig), sind Nahrungsergänzungsmittel gegenwärtig vordergründiger denn je. (mehr …)

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blutzuckerwerte

4 Tipps hinsichtlich der Blutzuckerwerte mit ITP

Leider nimmt die Krankheit von Diabetes konstant zu. Laufend mehr Leute jammern über zu hohe Blutzuckerwerte und sind eingangs über die Diagnose erschrocken. Auf diese Weise war es auch bei meiner Wenigkeit. Die Blutzuckerwerte waren bedeutend gravierender, als der Blutzuckerspiegel an sich sein sollte. Der Mediziner riet mir erwartungsgemäß zu einer Änderung der Lebensgewohnheiten.
Eigene Konventionen sollten angemessen geändert werden und ich müsse angemessener auf mich achten. Anfänglich hielt ich den Vortrag für übersteigert und vernachlässigte jene vernünftigen Handlungsanweisungen. Was sollte ich schon mit dem empfohlenen Blutzuckertagebuch anfangen? Ohnedies bin ich nicht der ordentlichste Erdenbürger und ständige Eintragungen sind mit Bestimmtheit nichts für mich.

Natürlich weiss ich, dass es gegenwärtig viele Messapparate und Apps gibt. Ebendiese sollen in diesem Fall beitragen, dass einer den Zuckerspiegel auf Sollwerte setzen vermag. Aber auch elektronische Apparate stieß ich kürzlich noch ab. Doch so viel bereits im Vorhinein: Mein Umlernen hat sich bezahlt gemacht und ich bin für jenen grundlegenden Erfolg verbunden.

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Meine Tipps beim Umgang mit Morbus Werlhof

Bei Morbus Werlhof handelt es sich um die Werlhof Krankheit, welche auch unter dem Fachbegriff Immunthrombozytopenie bekannt ist. Dabei greift der Körper aus einer Fehlfunktion heraus, seine eigenen Blutplättchen an. Dadurch werden diese sehr viel schneller abgebaut. Als etwaige Folgeerscheinung kann es zu Blutungen kommen. Leider muss auch ich mit dieser unangenehmen Autoimmunerkrankung leben. Obwohl es einige Einschränkungen zu beachten gibt, habe ich mich inzwischen ganz gut arrangiert. Der ursächliche Auslöser dieser Erkrankung ist noch nicht bekannt. Möglich ist das Auftreten nach einer Schwangerschaft oder nach Infekten. Spontanes Ausheilen ist bei Erwachsenen möglich. Doch wenn die Erkrankung länger als ein Jahr besteht, so liegt ein chronisches Krankheitsbild vor.

 

Die Symptome von Morbus Werlhof

Kleine Verletzungen in den Blutgefäßen können nicht mehr ausheilen. So tritt das Blut aus den Blutgefäßen aus. So kommt es zu den verschiedensten Symptomen. Bei mir ging es so los, dass es zu kleinen Blutungen in der Größe einer Stecknadel kam. Anschließend nehmen die Blutungen zu. Fast immer kommt es gleichzeitig zu ziemlich heftigen Nasenbluten. Ebenso können starke Blutungen im Urin oder Stuhl auftreten. Die ersten Blutungen waren ein gr0ßer Schock und ich befand mich in einer Art der Ohnmacht und Hilflosigkeit. Erst ein erstelltes Blutbild durch meinen Arzt brachte die Klarheit zur Erkrankung. Bei ähnlichen Symptomen sollte unbedingt immer ein Arzt aufgesucht werden. Eine mögliche Therapie steht stets im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Zeitpunkt der Diagnose.

 

Individuelle Behandlungen und Medikamente

Eine Behandlung ist dann zu empfehlen, wenn es zu sehr starken Blutungen kommt. Doch es ist zu bedenken, dass das Risiko von Patient zu Patient anders ist. Nicht nur die individuelle Thrombozytenzahl ist dabei von Bedeutung. Auch die Lebensumstände des einzelnen Patienten müssen berücksichtigt werden. Mögliche Begleiterkrankungen sollten natürlich auch nicht vernachlässigt werden.

Ein möglicher hoher Blutdruck spielt eine Rolle und der Beruf und das soziale Umfeld sind zu betrachten. So kann kein absoluter Schwellenwert festgelegt werden. Es ist immer wichtig, ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt zu führen. Das hat mir sehr geholfen und ich konnte meine Krankheit viel besser verstehen. Wer sich selbst genauer informieren möchte, der kann die Seite vital-fit-und-gesund.de besuchen. Hier findet man nützliche Informationen für ein gesünderes und aktiv gestaltetes Leben. Aufgrund der übersichtlichen Gestaltung der Website fällt das Navigieren leicht und man wird zur persönlichen Gesunderhaltung des Körpers animiert.

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Wie kann Morbus Werlhof behandelt werden?

Die Behandlung von ITP hängt von dem Krankheitsverlauf ab. Handelt es sich um einen akuten Verlauf, besteht die Hoffnung dass sich Morbus Werlhof von selber wieder zurückbildet. Gerade bei Kindern verschwindet ITP zumeist innerhalb weniger Wochen von alleine. Verläuft die Krankheit chronisch, ist die Wahrscheinlichkeit einer Heilung geringer, aber möglich.
Eine Behandlung mit Blutkonserven ist denkbar, jedoch nicht ohne Risiken einer weiteren Verschlechterung. Medikamentös greift man nur dann ein, wenn eine akute Gefahr mit hoher Blutungsneigung von der Krankheit beim Patienten ausgeht.
Auch geht man hierbei in der Regel nicht vom Wert der Laboranalyse aus, sondern von der tatsächlichen Blutungsneigung des Patienten, denn diese ist bei jedem Menschen anders.
Häufig wird der Arzt Kortison einsetzen, zunächst in hoher Dosierung. Falls dies nicht hilft können gerade bei bestehenden Blutungen Immunglobuline eingesetzt werden, die die Blutgerinnung kurzfristig anheben.
Sollte dies alles nicht helfen, ist der letzte Schritt die Entfernung der Milz. Die meisten Patienten erleben daraufhin einen sprunghaften Anstieg der Thrombozythen, da die Milz keine Blutplättchen mehr zersetzt.

Dauerhaft werden chronisch-kranke Morbus Werlhof Patienten mit Kortison in niedriger Dosierung weiterbehandelt, auch eine Chemo-Therapie kann helfen. Der Einsatz von Immunsupressiva, die normalerweise nach Organtransplantationen eingesetzt werden, ist ebenfalls eine Möglichkeit.

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Morbus Werlhof / ITP: Was ist das?

Die idiopathische thrombozytopenische Purpura oder kurz „ITP ist eine Autoimmunerkrankung die heute vor allem unter dem Begriff „Immunthrombozytopenie“ oder auch Morbus Werlhof bekannt ist.
Es handelt sich dabei um einen krankhaften Rückgang der Thrombozyten, der Blutplättchen die im menschlichen Körper für die Blutgerinnung zuständig sind. Dabei greift der eigene Körper in der Milz die Thrombozyten an und zersetzt sie.
Die ersten Symptome sind dabei häufig sogenannte Petechien, kleine punktförmige Einblutungen auf der Haut oder den Schleimhäuten. Im weiteren Krankheitsverlauf kommt es zu Blutungsneigungen, die sich zumeist in Nasenbluten zeigen, bei Frauen auch eine verstärkte Menstruationsblutung bedeuten können. Im Extremfall kann es zu inneren Blutungen oder Hirnblutungen kommen.
Morbus Werlhof ist eine sehr seltene Krankheit, tritt sie doch nur bei ca. sechs bis acht je 100.000 Menschen auf. Dabei sind Frauen im mittleren Alter von ITP dreimal häufiger betroffen als Männer, im Kindesalter hält es sich etwa die Waage.
Bei Kindern tritt Morbus Werlhof häufig nach Virus-Infektionen wie Mumps, Masern oder auch den Windpocken auf. Bei Erwachsenen lässt sich keine Ursache bisher feststellen. Dabei ist ITP bis heute nicht zu 100 % erforscht.
Diagnostisch lässt sich Morbus Werlhof durch deutlich verringerte Thrombozythenzahlen im Blut feststellen, bei einem konkreten Verdacht kann der Arzt auch die Anzahl der Antikörper, die die Blutplättchen angreifen bestimmen. Außerdem kann ein Knochenmarksausstrich weitere Sicherheit bringen.
Trotzdem können die Symptome nicht nur auf Morbus Werlhof deuten, sondern auch auf einige andere Krankheiten, die die Blutgerinnung verschlechtern. Deshalb muss der behandelnde Arzt nach einem Ausschlusskriterium zunächst andere Krankheiten ausschließen.

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