3 Tipps für ein Leben ohne Panikattacken

Es gibt einige Menschen, die mit Panikattacken in ihrem Leben zu kämpfen haben. Dies muss aber nicht sein. Denn Panikattacken entstehen in erster Linie im Kopf und können bewusst gesteuert werden. Ein Leben ohne Panikattacken ist auch für Menschen die darunter vermehrt leiden, möglich.

Es gibt hierzu verschiedene Möglichkeiten, die Panikattacken zu vermeiden oder zu mildern und mit dem Kopf zu steuern. Welche Möglichkeiten und Tipps es gibt, erfahren Sie in folgendem Beitrag.

 

3 Tipps für ein besseres Leben ohne Panikattacken

Diese drei folgenden Tipps können Ihnen gut weiterhelfen mit einer Panikattacke umzugehen.

 

Tipp 1: Die Sofortmaßnahmen bei einer Panikattacke

Wenn Sie merken, dass Sie eine Panikattacke bekommen, machen Sie Atemübungen. Atmen Sie hierzu tief ein und die komplette Luft wieder aus. Anschließend sollten Sie den Atem kurz anhalten. Dies sollten Sie mehrmals wiederholen, bis sich eine Besserung einstellt.

Auch mit Essen und Trinken können Sie der Panikattacke entgegensteuern. Hierzu ist es gut Kaugummi zu kauen. Das wirkt Stress und Angst entgegen. Ebenfalls ist es gut, kaltes Wasser zu trinken.

Positive Sätze zu formulieren und zu verinnerlichen, hilft ebenfalls gut. „Ich schaffe das“. „Ich kann das“.

Sich abzulenken ist auch sinnvoll. Das Innerliche sollte nach Außen gekehrt werden. Das heißt, das Interesse sollte sich speziell auf das Sichtbare konzentrieren.

Es ist auch möglich sich mit jemandem über die Situation zu unterhalten, um sich zu beruhigen.

Musik ist auch eine gute Möglichkeit sich zu entspannen. Singen hilft dabei sehr.

Die Muskeln bei einer Panikattacke anzuspannen und wieder los zulassen ist auch eine sinnvolle Sofortmaßnahme. Eine ausreichende Bewegung ist sehr wichtig. Hier können Sie spazieren gehen, Rad fahren, schwimmen und joggen. Sie werden merken, wie gut es Ihnen damit gehen wird.

 

Tipp 2: Gehen Sie zum Hausarzt

In manchen Fällen ist es so, dass hinter der Panikattacke eine organische Krankheit steckt. Lassen Sie das vorher bitte abklären. Es kann zum Beispiel sein, dass Sie etwas mit der Schilddrüse haben oder eine andere Krankheit für die die Panikattacken verantwortlich sein kann. Außerdem kann es sein, falls Sie regelmäßig Medikament einnehmen, dass sich dahinter eine Nebenwirkung des Medikament verbirgt. Dies kann durchaus möglich sein und sollte vorher abgeklärt werden.

 

Tipp 3: Gehen Sie zu einem Coach oder Psychologen

Falls sich keine Hinweise auf ein organisches Problem ergeben haben und Sie mit den Sofortmaßnahmen nicht zurecht kommen, können Sie einen Coach oder Psychologen zur Rate ziehen. Es gibt hier Spezialisten, die sich auf das Fachgebiet Panikattacken spezialisiert haben. Hier kann Ihnen bestimmt gut weitergeholfen werden und Sie können lernen mit dieser Krankheit umzugehen.

 

Diese drei Tipps werden Ihnen sicherlich hilfreich sein, Ihre Panikattacken zu verbessern oder zu verhindern. Sie haben es selber in der Hand.  Wenn Sie etwas dagegen tun wollen und können, dann werden Sie es auch schaffen, die Pannikattacken zu besiegen. Denn Sie müssen sich immer klar sein, dass die Situation vor der Sie Pannik haben, eigentlich völlig harmlos ist und Sie im Kopf dagegen ankämpfen können.